Arabischer Landbrücken-Bericht im Jemen vorgestellt

Die arabische Übersetzung der EIR-Studie „Die neue Seidenstraße wird zur Weltlandbrücke“ wurde am 23.3. in Jemens Hauptstadt Sanaa von Fouad al-Ghaffari, einem Freund der internationalen LaRouche-Bewegung, im Rahmen eines Seminars vorgestellt. Die Veranstaltung wurde vom Beratenden Ausschuß des Jemenitischen Vereins für die Koordination mit den BRICS und dem Jemenitischen Zentrum für Studien und Forschung durchgeführt und von einem der wichtigsten Dichter des Landes, Abdulaziz Al-Maqaleh, ehem. Präsident der Universität Sanaa, eröffnet.

Der Verein für die Zusammenarbeit mit den BRICS war am 31.12.2015, just zu dem Zeitpunkt, als saudische Bomben auf die Hauptstadt fielen, gegründet worden, um dem Land im Kontrast zu Zerstörung und geopolitischem Machtpoker der vergangenen Jahre eine Zukunftsperspektive zu geben.

Im jüngsten Treffen in Sanaa wurden die ersten Kapitel des Berichtes studiert, insbesondere zum Verständnis der physischen Ökonomie, und weitere Lesungen sollen im wöchentlichen Abstand folgen.

Am 26.3. gingen Tausende in Sanaa auf die Straße, um gegen den mörderischen Krieg Saudi-Arabiens, den die USA unterstützen, zu demonstrieren. Selbst in der Washington Post konnte man lesen: „Die US-unterstützte, von den Saudis geführte Koalition ist in den Bürgerkrieg eingetreten und hat… Tausende getötet und ISIS und al-Kaida in diesem Staat des mittleren Ostens gestärkt.“

Der arabische Weltlandbrücken-Bericht kann für 50 € in gebundener Form bestellt werden.

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